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Das Neuste und Beste vom Technikmarkt!

Medizinische Berufe sind einer der wichtigsten Berufe die es gibt. Wenn ein Leben in Gefahr ist, muss schnell gehandelt werden.Neue technische Geräte sorgen dafür, das es im Notfall noch schneller geht.

Im Flugzeug

Laut Statistik ist das Flugzeug, das ungefährlichste Verkehrsmittel der Welt. Denn allein der Weg zum Flughafen, ist um einiges gefährlicher als der Flug selbst. Dennoch steigt die Zahl der Notfälle im Flugzeug, mit der Zahl der Passagiere an. Es wird auch Hilfe vom Boden um Rat gefragt. Fest steht das die Entscheidung zu landen und die Versorgung des Patienten besser erfolgen könnte, wenn der Patient ärztlich untersucht werden könnte. Das macht die moderne Technik möglich. In Berlin arbeiten Ärzte und eine Fluggesellschaft derzeit daran, ein System für Notfälle in Flugzeugen zu entwickeln.Ein Gerät zeichnet die Vitalfunktionen von dem Patienten auf, sendet sie per Breitbandverbindung an das Bodenpersonal.Dort wird die Situation von einem Ärzteteam verfolgt und dadurch die Behandlung durch Ratschläge unterstützt. Es ist auch möglich über Videokonferenz mit dem Patienten und dem Flugpersonal in Kontakt zu treten.Dabei kann dem Personal eine genaue Anleitung zur Behandlung gegeben werden. Auch die Beratung mit dem Piloten über eine eventuelle Landung gehört dazu. Es hilft aber nicht nur in Flugzeugen, denn auch bei ca.40000 Handelsschiffen besteht Bedarf, diese sind oft mehrere Tage von einer medizinischen Einrichtung entfernt.

Im Krankenwagen

Ein ähnliches System kann auch bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten nützlich sein. Bei einem Schlaganfall ist jede Sekunde entscheidend,denn jeden Moment wo das Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgt ist,kann zu langfristigen Schäden vom Gewebe führen. Eine schnelle Diagnose und sofortiger Transport sind dann am wichtigsten. Im Rettungswagen fehlen jedoch die nötigen Instrumente und fachmedizinisches know-how für eine genaue Diagnose. Von der Diagnose hängt aber vieles ab zum Beispiel, ob der Patient zur nahelegensten Notaufnahme gebracht wird oder in eine Spezialklinik. Dabei soll ebenfalls eine Kombination aus technischen Geräten,Beratungscenter und Netzwerktechnik hilfreich sein. Die Charite´und eine technische Universität in Berlin entwickeln gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr und Unternehmen ein System,dieses nennt sich StrokeNet (Stroke heißt auf englisch Schlaganfall). Vom Rettungswagen werden dabei Videobilder und lebensnotwendige Körperfunktionen an die Zentrale gesendet. Die Ärzte können dadurch sofort,noch bevor der Patient in der Klinik ist entscheiden welche Behandlung nötig ist. Dadurch können Leben gerettet werden.

Telemedizin

Die Telemedizin hat viele positive Aspekte.
Während einer Operation können Ärzte weltweit durch eine Videokonferenz hinzugeschaltet werden. Durch diese Technik kann man schnell eine Zweitmeinung holen der Diagnose und Behandlung. Eine hoch auflösende Kamera und ein Bildschirm macht es möglich,das bei schweren Operationen, nur kleine Verletzungen von Organen und Haut auftreten.Dafür kann es sein das die Ärzte ein neues Endoskop kaufen müssen.Über Breitbandverbindung ist es möglich, Scans von Gewebeproben weltweit zu übertragen. Ärzte können sich dadurch ihre Meinungen und Diagnosen austauschen, was in der Krebsforschung eine große Erfolgschance haben kann. Eine Verlegung die auch riskant sein kann und Probetransporte, die auch nicht gerade günstig sind können hierdurch vermieden werden.

Vorbeugung

Nicht immer muss es sich bei einer ärztlichen Dienstleistung um einen Notfall handeln. Durch Sport kann man gesundheitlich vorbeugen. Man wird aber nicht so unterstützt, wie es zum Beispiel bei Leistungssportlern der Fall ist. Eine Begleitung beim Sport durch ärztliche Betreuung und Trainer ist daher nicht möglich, das wäre nicht bezahlbar. Sportmediziner einer technischen Universität in München arbeiten an einem günstigen System (Sprint)

In München wird an einem kostengünstigen System gearbeitet, das eine umfassende Bewegungs- und Gesundheitsberatung gewährleisten soll. Dies von Sportmedizinern der technischen Universität.

Dreh- und Angelpunkt ist eine computergestützte Trainings- und Lebensstilberatung. Dabei werden u.a Information zum Tagesverlauf, von Nutzern in einen mobilen Computer eingegeben. Mehr Informationen bekommt das Gerät über Pulsmesser im Training. Der PC gibt dann eine Auflistung über die Komplettsituation der Gesundheit und zum Verlauf des Trainings. Das System leitet daraus eine Empfehlung für Sport,Ernährung und Wellness ab. Dies kann für den betreuenden Arzt oder Trainer von großer Bedeutung sein, da sie dadurch eine Menge wichtige Informationen bekommen. Die aufgeführten Geräte können in Unternehmen die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Sie präsentieren ein überzeugendes Angebot für Fitnessstudios und auch voraussichtlich für das Heimtraining.

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